Im Dialog

Tobias GotthardtTobias Gotthardt
Alexander HoldAlexander Hold
18.02.2020

FREIE WÄHLER im Gespräch mit dem Bayerischen Jugendring

Ein wertefestes und zukunftssicheres Bayern schaffen

München. Gerade in Zeiten des Populismus ist es immer wichtiger junge Menschen zur Mitgestaltung der Gesellschaft zu motivieren. Dazu tauschten sich Alexander Hold, Vizepräsident des Bayerischen Landtags und Sprecher für Asyl und Integration der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, und Tobias Gotthardt, Vorsitzender des Bundes- und Europaausschusses sowie jugendpolitischer Sprecher der Fraktion, mit dem Präsidenten des Bayerischen Jugendrings (BJR) Matthias Fack aus.

Die Jugendarbeit des BJR ist essentiell, um politische Verantwortung Heranwachsenden näherzubringen. Nur so kann die demokratische Teilhabe junger Menschen nachhaltig gefördert werden. Die Wertschätzung gegenüber der Projektarbeit des BJR bringt die Regierungskoalition in weiteren bewilligten Mitteln zum Ausdruck: Im Nachtragshaushalt 2019/2020 sind 2,4 Millionen Euro zusätzlich für den Bayerischen Jugendring veranschlagt. Dass Jugendliche den FREIEN WÄHLERN am Herzen liegen, zeigt sich im Engagement zur Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre auf Landesebene. Mit dieser Initiative aus dem ‚#JuBeL‘-Antragspaket sollen Heranwachsende frühzeitig in politische Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden.

Auch Migration und Integration von Minderjährigen sind wichtige Themenkomplexe, die es anzugehen gilt. Die Beschlüsse des BRJ zu „Frauen auf der Flucht“ und „Für ein sicheres Ankunftsland“ zeigen, dass sich der Verein gesamtgesellschaftlich integrativ ausrichtet. Mit der Einrichtung einer Kommission und Koordinationsstellen speziell für die Probleme unbegleiteter Minderjähriger hat sich der Bayerische Jugendring in seiner Integrationsarbeit zukunftsweisend aufgestellt. Der BJR leistet so hervorragende Jugend- und Projektarbeit, um Jugendliche in Politik und Gesellschaft zu integrieren. Die FREIEN WÄHLER unterstützen den BJR und Heranwachsende auch weiterhin – schließlich geht es um deren Zukunft.

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