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Eva GottsteinEva Gottstein
19.04.2012

Krampfhaftes Festhalten am Betreuungsgeld ist ‚politischer Altersstarrsinn‘ der CSU

Gottstein: Krampfhaftes Festhalten am Betreuungsgeld ist ‚politischer Altersstarrsinn‘ der CSU

Die FREIEN WÄHLER setzen sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Den gestrigen Beschluss der Bayerischen Staatsregierung, am Betreuungsgeld festzuhalten, bezeichnet Eva Gottstein, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, als ‚politischen Altersstarrsinn‘ der CSU. Gottstein weiter: „Wenn das einzige Argument für das Betreuungsgeld nur noch die Koalitionstreue ist, zeigt das einmal mehr die verkrusteten Strukturen der traditionellen Parteien. Die gesellschaftliche Diskussion ist nicht ‚unselig‘, wie CSU-Generalsekretär Dobrindt behauptet, sondern bezieht die Meinung der Betroffenen endlich mit ein.“

Die FREIEN WÄHLER fordern die Wahlfreiheit der Betreuungsmöglichkeiten für jede Frau, die Mutter werden will. „Dazu müssen qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsmöglichkeiten flächendeckend bereitgestellt werden, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für jede Mutter gegeben ist. Wenn man die erzieherische Leistung von Müttern würdigen möchte, die sich dafür entscheiden, die ersten Lebensjahre zuhause beim Kind zu sein, dann muss man die angedachten Kosten für das Betreuungsgeld in die Altersversorgung dieser Frauen investieren“, so Gottstein abschließend


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