Coronavirus in Bayern: Solidarität - zuhause bleiben rettet Leben

Corona bedroht vor allem die Schwachen, die Alten und die Kranken. Doch auch bei jungen Menschen kann Covid-19 einen schweren Verlauf nehmen.

Der Virus betrifft besonders jene, die kein Homeoffice machen können, etwa Krankenschwestern, Beschäftigte in der Lebensmittelindustrie oder im Einzelhandel.

Und er betrifft die Armen, die kein Geld für Vorräte haben oder bei denen die Hilfseinrichtungen jetzt schließen.

Hier gilt es solidarisch zu sein: das fängt bei Respekt für Pflegepersonal an oder damit, dem Menschen an der Supermarktkasse nicht ins Gesicht zu niesen.