Coronavirus in Bayern: So unterstützen wir die heimische Wirtschaft

Beantragung der "Soforthilfe Corona"

Diese richtet sich an Betriebe und Freiberufler, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unter Minister Hubert Aiwanger informiert HIER über die Soforthilfe.

Wer kann die Soforthilfe beantragen?

  • Gewerbliche Unternehmen (bis zu 250 Erwerbstätige) und selbstständige Angehörige der Freien Berufe, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Wie hoch ist die Soforthilfe?

  • Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:
    • bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro,
    • bis zu 10 Erwerbstätige 15.000 Euro,
    • bis zu 50 Erwerbstätige 30.000 Euro,
    • bis zu 250 Erwerbstätige 50.000 Euro.
  • Obergrenze für die Höhe der Finanzhilfe ist der Betrag des durch die Corona-Krise verursachten Liquiditätsengpasses.

  • Zur Umrechnung von Teilzeitkräften und 450 Euro-Jobs in Vollzeitäquivalente:
    • Mitarbeiter bis 20 Stunden = Faktor 0,5
    • Mitarbeiter bis 30 Stunden = Faktor 0,75
    • Mitarbeiter über 30 Stunden = Faktor 1
    • Mitarbeiter auf 450 Euro-Basis = Faktor 0,3

Wie beantrage ich die Soforthilfe?

  • HIER kommen Sie zum automatischen Formular.
  • Das System erkennt automatisch, ob Sie für die bundesdeutsche oder bayerische Soforthilfe zur Anwendung kommt. 

Welches ist meine zuständige Bewilligungsbehörde?