Im Dialog

19.07.2013

Bildungspolitisches Treffen

Aiwanger bekräftigt bildungspolitische Ziele der FREIEN WÄHLER

München. Die Themen der bildungspolitischen Debatte Bayerns sind in den letzten Jahren wesentlich von der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion bestimmt worden: vom Ausbau des Ganztagsangebotes über die Wahlfreiheit zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium bis hin zur Verbesserung der Inklusion. Auch den letzten Tag vor der parlamentarischen Sommerpause nutzten der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger, und die Mitglieder des Arbeitskreises Bildung und Wissenschaft für ihre bildungspolitische Arbeit: Sie trafen sich mit Vertretern des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV).

 Neben dem aktuellen Volksbegehren zu G9 und G8 sowie dem Konzept des BLLV zur Weiterentwicklung des Gymnasiums waren auch die bildungspolitischen Forderungen der FREIEN WÄHLER Thema. BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßte ausdrücklich die Forderung nach einem staatlichen Angebot von Erziehungskursen für werdende Eltern und die Aufwertung des Berufsbildes Erzieher/Erzieherin. Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass es vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in vielen Regionen Bayerns höchste Zeit sei, endlich passgenaue regionale Lösungen für die Bildungslandschaft zu entwickeln, wie dies die FREIEN WÄHLER in ihrem Schulkonzept „REIF“ fordern.

Hubert Aiwanger betonte zudem die Notwendigkeit, eine engere Zusammenarbeit von Mittel-, Berufs-, Wirtschafts- und Realschulen als Ergänzung des bestehenden Systems als Schule der Region dort zu ermöglichen, wo dies aufgrund rückläufiger Schülerzahlen notwendig ist, um wohnortnahe Schulstandorte zu erhalten und zu gewährleisten. Die Weiterentwicklung der Bildungslandschaft wird auch in der kommenden Legislaturperiode ein Schwerpunkt der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag sein.

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