Treff der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) mit der FREIE WÄHLER Fraktion im Bayerischen Landtag. Eine ärztliche Bedarfsplanung mit regionalen Steuerungsmöglichkeiten, die Niederlassungsförderung für den ländlichen Raum und in unterversorgten Gebieten sowie Neuerungen der Portalpraxen im Krankenhaus-Strukturgesetz waren wichtige Themen bei einem Parlamentarischen Frühstück, an dem seitens der FREIEN WÄHLER neben dem gesundheitspolitischen Sprecher <link http: fw-landtag.de mdls dr-karl-vetter external-link-new-window external link in new>Dr. Karl Vetter auch dessen Fraktionskollegen <link mdls prof-univ-lima-dr-peter-bauer>Dr. Peter Bauer, <link mdls alexander-muthmann>Alexander Muthmann, <link mdls johann-haeusler>Johann Häusler,<link http: fw-landtag.de mdls dr-leopold-herz external-link-new-window external link in new> <link http: fw-landtag.de mdls dr-leopold-herz external-link-new-window external link in new>Dr. Leopold Herz und <link http: fw-landtag.de mdls guenther-felbinger external-link-new-window external link in new>Günter Felbinger teilnahmen. Die Vertreter der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Ilka Enger stellten den aktuelle Stand und weitere Möglichkeiten der Bedarfsplanung dar. Beide Seiten waren sich einig, dass regionale Besonderheiten in ausreichendem Maße berücksichtigt werden müssen, um die medizinische Versorgung des ländlichen Raums sicherzustellen.
Ein weiteres Thema des Gedankenaustauschs war die ambulante Notfallversorgung in Krankenhäusern sowie die Neuregelungen des Krankenhaus-Strukturgesetzes. Die FREIEN WÄHLER unterstützen das Anliegen der KVB, dass die ambulante Notfallversorgung in erster Linie durch niedergelassene Ärzte und den Bereitschaftsdienst sichergestellt werden muss. Anreize zur Verlagerung an die Kliniken, wie etwa durch die geplanten Portalpraxen, entsprächen nicht dem Patienteninteresse und seien auch in keiner Weise wirtschaftlich.