Im Dialog

13.04.2016

Im Dialog mit dem Bayerischen Philologenverband

 München. Wie geht es weiter mit dem bayerischen Gymnasium? Dieses Thema stand im Mittelpunkt eines Parlamentarischen Abends der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und des <link http: www.bpv.de external-link-new-window external link in new>Bayerischen Philologenverbands (bpv). Der Vorsitzende des Verbandes, Max Schmidt, machte deutlich, dass die Tendenzen bei den aktuellen Anmeldungen zur „Mittelstufe Plus“ einen klaren Trend zu einem neunjährigen Gymnasium aufzeigen.

Der Fraktionsvorsitzende <link http: www.hubert-aiwanger.de external-link-new-window external link in new>Hubert Aiwanger hob hervor, dass die FREIEN WÄHLER bereits während des Volksbegehrens diese Rückmeldungen aus den Schulen hatten und sich dies nun auch im Praxis-Check bewahrheitet. Dass die große Mehrheit von Eltern und Schüler das neunjährige Gymnasium will und es deshalb keine weitere Hängepartie geben darf, machte der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, <link http: www.guenther-felbinger.de external-link-new-window external link in new>Günther Felbinger, deutlich. „Diese Abstimmung mit den Füßen muss bei der Staatsregierung zeitnah zu Konsequenzen führen“, so Felbinger.

Eine leidenschaftliche Diskussion ergab sich auch bei den weiterhin schlechten Einstellungsbedingungen für Junglehrkräfte am Gymnasium. Die Referendar- und Junglehrervertretung im bpv schilderte dabei ihre unmittelbaren Erfahrungen und bat die Fraktion weiterhin um politische Unterstützung. Neben der Debatte um das acht- oder neunjährige Gymnasium und der Einstellungssituation für Junglehrer standen auch die Berufsorientierung und die Integration von Flüchtlingen auf der Agenda.

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