ZURÜCK
19.08.2026

Zentralbeschaffung von Feuerwehrfahrzeugen in Bayern nimmt Fahrt auf

Heinisch & Pohl: FREIE WÄHLER-Fraktion führt Basisinitiative der Feuerwehren zum Erfolg!

München. Die Zentralbeschaffung von Feuerwehrfahrzeugen verspricht, zum Erfolgsmodell zu werden: 171 der 2056 Kommunen haben sich an der Sammelbestellung für das Feuerwehrfahrzeug LF 10 beteiligt. Die Ausschreibung des Landesfeuerwehrverbandes, der die Beschaffung koordiniert, hat am 6. August 2026 begonnen und soll im Oktober durch Zuschlag entschieden werden.

Für Bernhard Heinisch, stellvertretender Vorsitzender der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag und Sprecher für Rettungsdienste, sowie Bernhard Pohl, Erster stellvertretender Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und haushaltspolitischer Fraktionssprecher, ist dies der beeindruckende Erfolg eines gelungenen Zusammenspiels der Feuerwehrbasis, der Kommunen und der Landtagsfraktion.

Rückblende: Im Jahr 2021 kamen Vertreter der Feuerwehren der Stadt Kaufbeuren und des Landkreises Ostallgäu auf den Landtagsabgeordneten der FREIEN WÄHLER Bernhard Pohl zu – mit der Bitte, sich für die Zentralbeschaffung von Feuerwehrfahrzeugen einzusetzen. Sie haben sich dadurch insbesondere eine deutliche Entbürokratisierung des Beschaffungsvorgangs, aber auch erhebliche Kosteneinsparungen durch eine Zentralbeschaffung versprochen. Nach intensiven Besprechungen in der Feuerwehrbasis und Gesprächsrunden mit Bürgermeistern sowie dem Innenministerium wurde das Vorhaben schrittweise auf den Weg gebracht.

Die zentrale Beschaffung des Feuerwehrfahrzeugs LF 10 wird nun eingeleitet. Die Regierungsfraktionen haben deutlich gemacht, dass sie das Vorhaben breit unterstützen. Bernhard Heinisch stellt zufrieden fest: „Die FREIEN WÄHLER reden nicht nur von Entbürokratisierung, sie machen es! Mit der Zentralbeschaffung entlasten wir unsere Feuerwehren und Kommunen nicht nur von unnötiger Bürokratie, wir leisten auch einen wesentlichen Beitrag zur Kosteneinsparung. Das ist das richtige Signal in Zeiten knapper Kassen, insbesondere bei den Kommunen.“

Bernhard Pohl sieht darin auch einen herausragenden Erfolg für funktionierende politische Prozesse: „So funktioniert Demokratie! Feuerwehrexperten vor Ort setzen sich zusammen, entwickeln eine gute Idee, wir Parlamentarier setzen sie um. Wenn wir gemeinsam anpacken, sind wir erfolgreich. Ich danke natürlich vor allem meinen Heimatfeuerwehren in Kaufbeuren und im Ostallgäu, aber auch allen anderen Feuerwehrverbänden und Vereinen, die hier mit angeschoben haben. Wenn dieses Beispiel Schule macht, geht es mit unserem Staat rasch wieder aufwärts.“

Pressekontakt