München. „Die Personalversorgung an den Beruflichen Oberschulen (FOS/BOS) ist seit Jahren mangelhaft und muss dringend verbessert werden“ – diese Einschätzung des bildungspolitischen Sprechers der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, <link http: fw-landtag.de mdls guenther-felbinger external-link-new-window external link in new>Günther Felbinger, teilten auch die beiden Vorsitzenden der <link http: www.lev-fos-bayern.de external-link-new-window external link in new>Landeselternvereinigung der Fachoberschulen, Angelika Himmelstoß und Andreas Silberbauer. Knapp 60.000 Schülerinnen und Schüler besuchten inzwischen die Beruflichen Oberschulen - so viele wie niemals zuvor, machten die Elternvertreter deutlich und schon allein deshalb könnten diese nicht gegenüber anderen Schularten benachteiligt werden. Felbinger ergänzte: „Es ist unverantwortlich, dass die Zahl der Planstellen mit dem Schülerzuwachs seit Jahren nicht Schritt gehalten hat und deswegen inzwischen allerorten Pflichtunterricht ausfallen muss.“ Hier müsste endlich umgesteuert werden, denn die berufliche und die akademische Bildung seien für die FREIEN WÄHLER gleichwertig. Einigkeit bestand auch darin, dass man zudem die Vorklassen an der Fachoberschule ausbauen und die Notenhürde für die FOS 13 auf den Prüfstand stellen müsste. Der Bildungspolitiker kündigte zudem bereits an, sich bei den Verhandlungen für den Nachtragshaushalt für zusätzliche Stellen stark zu machen.


