München. Um die ökonomische Bildung in Bayern ging es am Mittwoch bei einem Fachgespräch der FREIEN WÄHLER im Landtag. Der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion <link mdls guenther-felbinger>Günther Felbinger diskutierte mit Vertretern des Vorstandes des<link http: www.wpv-bayern.de index.php ueber vorstand external-link-new-window external link in new> Verbandes der Wirtschaftsphilologen (wpv) unter anderem über die Stärkung der eigenständigen Fächer Wirtschaft und Recht und Wirtschaftsinformatik sowie die ökonomische Verbraucherbildung in der Sekundarstufe I. Birgit Hollerbach, Vorsitzende des wpv, zeigte auf, dass eine kompetente Vermittlung der fachlichen Inhalte durch gut ausgebildete Wirtschaftsphilologen geleistet werden müsste und dass der Freistaat Bayern hinsichtlich der ökonomischen Bildung am Gymnasium insgesamt zwar gut aufgestellt wäre, es aber natürlich noch so einige Stellschrauben geben würde, die optimiert werden sollten. Felbinger stimmte dieser Einschätzung und stellte klar, dass die ökonomische Bildung der Schülerinnen und Schüler kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit wäre. Einigkeit bestand auch darin, dass der Freistaat Bayern vor allem bei den Fort- und Weiterbildungen zum Unterricht mit digitalen Medien aktiver werden müsste und es hinsichtlich der Breitbandversorgung der Schulen im ländlichen Raum weiterhin dringend Handlungsbedarf geben würde.



