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Manfred EiblManfred Eibl
17.10.2019
Eibl: Freistaat muss sich immer wieder neu erfinden, um Motor des Wandels zu bleiben

Manfred Eibl, wirtschaftspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, zum Bericht von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zum Thema „Leitlinien bayerischer Industriestrategie“ heute im Wirtschaftsausschuss:

„Dass Bayerns Ökonomie so gut dasteht und für die Zukunft hervorragend aufgestellt ist, ist in erheblichem Maße das Verdienst von Staatsminister Hubert Aiwanger. Besonders sein unermüdliches Engagement in Berlin wird langfristig dazu beitragen, dass der Freistaat auch in Zukunft prosperiert. Viele Weichenstellungen, die unsere bayerische Wirtschaft betreffen, werden nun einmal in der Bundeshauptstadt oder in Brüssel vorgenommen und nicht bei uns vor der Haustür. Dazu gehören etwa die durch Hubert Aiwanger erzielte Einigung beim Leitungsbau für sichere, bezahlbare Stromversorgung oder die Innovationsbemühungen um eine neue Wasserstoffstrategie. Wo wir darüber hinaus auf Landesebene handeln können, tun wir FREIE WÄHLER das mit einem Räderwerk ineinandergreifender Programme und Maßnahmen. Dabei verfolgen wir gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium eine Strategie, die auf fünf Säulen fußt: der zügige Aus- und Aufbau der Digitalisierung, die Entwicklung neuer Industrien, der Erhalt bzw. die Rückverlagerung von Produktion nach Bayern, eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, sowie die Fachkräftesicherung. So sorgen wir dafür, dass sich der Freistaat immer wieder neu erfinden kann, um Motor des Wandels zu bleiben. Zukunft braucht Klugheit – und vor allem den Mut, Veränderung nicht zu fürchten, sondern kraftvoll und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger voranzubringen. Dafür werden wir FREIE WÄHLER uns weiter einsetzen.“


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